Bauteile Fertighaus

Grundlagen zum Fertighaus

Generell spricht man dann von Fertigbau, wenn die Hauselemente vorgefertigt werden und erst vor Ort zusammengesetzt werden. Auch Garagen und Keller können in Fertigbauweise entstehen. Diese Bauteile werden dann auf der Baustelle nur noch montiert und zusammengefügt, sodass das Haus sehr viel schneller errichtet werden kann als bei der Massivbauweise. Als Baustoffe kommen dabei zum Beispiel Holz, Beton und Ziegel in Frage. In der Regel weisen Fertighäuser aber einen recht hohen Holzanteil auf. Fertighäuser, bei denen Beton dominiert, bezeichnet man als massive Fertighäuser.

Zu den zuvor angefertigten Bauteilen beim Fertighaus gehören:

Aussenwand

Aussenwand

1. GKF-Platte – dank dieser Platte entsteht kein Bedarf, die Innenwände zu verputzen, was die Feuchtarbeiten und die Notwendigkeit vom Trocknen eliminiert, ebenso wie bei einem traditionellen Verputz.

2. Dampfbremse – verhindert das Durchdringen der Feuchtigkeit von innen nach der Gebäudehülle, deswegen wird das Konstruktionsholz und Isoliermaterial aus Mineralwolle vor der Feuchtigkeit geschützt (nasse Isolation verliert ihre wärmedämmenden Eigenschaften).

3. V100/MFP/OSB3 Platte – sichert das Holzskelett von dem Durchdringen der Feuchtigkeit, und verstärkt diesen und deswegen gibt es keine Probleme mit dem Einschlagen der Nägel, Einschrauben der Schaftschrauben und Holznägel.

4. Tragende Holzstruktur – solche Lösung ermöglicht die Füllung des ganzen Raumes zwischen den Balken und Isoliermaterial aus feuerbeständiger Mineralwolle, deswegen ist es möglich, die höchste wärmedämmende Parameter der Gebäudehüllen zu erzielen und so macht es unsere Häuser energiesparend.

5. Mineralwolle – bildet eine Schicht ausgezeichneter, wärmedämmender Isolation oder Schalldämpfung. Dank eigener Elastizität und Straffheit füllt sie ausgezeichnet den freien Raum zwischen Balken, was einen Einfluss auf Verhinderung der unterschiedlichen linearen und flächenhaften Wärmebrücken nimmt, die schlecht auf wärmedämmenden Parameter der Gebäudehülle einwirken..

6. V100/MFP/OSB3 Platte – bildet eine tragende Schicht für die zw

7. Klebstoff für Außendämmung – dient zum Ankleben des Styropors oder Mineralwolle an der V100/MFP/OSB3 Platte.

8. Außendämmung – bildet eine zweite Isolationsschicht, was zusätzlich die wärmedämmenden Eigenschaften der Gebäudehülle verbessert.

9. Mithilfe des Netzgewebes welches im Kleber versenkt wird ,– bereiten wir die Flächen für den Schichtputz.

10. Putz – äußere Fassadenschicht (in die Lieferung nicht eingerechnet).

Innenwand

Innenwand

1. GKF-Platte – dank dieser Platte entsteht kein Bedarf, die Außenwände zu verputzen, was die Feuchtarbeiten und die Notwendigkeit vom Trocknen eliminiert, ebenso wie bei einem traditionellen Putz.

2. V100/MFP/OSB3 Platte – verstärkt sowohl das Gerüst als auch die Wand und deswegen gibt es keine Probleme mit dem Einschlagen der Nägel, Einschrauben der Schaftschrauben und Holznägel

3. Dachstuhl aus Holz – solche Lösung ermöglicht die Füllung des ganzen Raumes zwischen den Balken und Isoliermaterial aus feuerbeständiger Mineralwolle, deswegen ist es möglich, die höchste wärmedämmende Parameter der Gebäudehüllen zu erzielen und sind unsere Häuser energiesparend.

4. Mineralwolle – bildet eine Schicht ausgezeichneter, wärmedämmender Isolation oder Schalldämpfung. Dank eigener Elastizität und Straffheit füllt ausgezeichnet den freien Raum zwischen den Balken.

5. V100/MFP/OSB3 Platte – verstärkt sowohl das Holzskelett als auch die Wand und deswegen gibt es keine Probleme mit dem Einschlagen der Nägel, Einschrauben der Schaftschrauben und Holznägel..

6. GKF-Platte – dank dieser Platte entsteht kein Bedarf, die Innenwände zu verputzen, was die Feuchtarbeiten und die Notwendigkeit vom Trocknen eliminiert, ebenso wie bei einem traditionellen Put,

7. Fertigstellung der Wand – Putz, Farbe usw. (in die Lieferung nicht eingerechnet).

Zwischenstöckige Decke

Zwischenstöckige Decke

1. Fertigstellung der Fußboden – eine beliebige Fertigstellung z.B.: Holzfußboden, Terrakotta, Fußbodenpaneele.

2. Betonestrich – verursacht eine Belastung der Decke, was die akustische Eigenschaften verbessert und beliebige Fertigstellung des Fußbodens ermöglicht.

3. Styropor – bildet eine Trittschalldämpfung, ermöglicht das Legen der Installationen unter Estrich – z.B.: Wasser Installationen , elektrische Installationen, Zentralheizung.

4. PE Folie – schützt vor dem Eindringen der Feuchtigkeit in das Innere der Gebäudehülle.

5. V100/MFP/OSB3 Platte – ein Element, das gleichmäßig die Belastung auf Deckenbalken verlagert.

6. Deckenbalken – Deckenkonstruktionselement, diese ermöglicht die Füllung des Raumes zwischen den Balken und der Schalldämpfung.

7. Mineralwolle – Schalldämpfung für eine Übergangszeit, wenn die Etage noch nicht fertig ist und nur das Erdgeschoss beheizt wird – bildet eine Wärmedämmung.

8. Dampfbremse – schützt vor dem Durchdringen der Feuchtigkeit nach dem Innere der Decke (besonders, wenn nur das Erdgeschoss beheizt wird).

9. Trägerost für GKF-Platten.

10. GKF-Platten – eine äußere Fertigungsschicht – sehr einfache Montage, eine glatte Oberfläche, im Gegensatz zum Putz bedarf kein langes Trocknen.

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